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Schadprogramm in Netzwerk von US-Stromversorger entdeckt

31.12.2016 15:58 Uhr
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(Bild: dpa, Oliver Berg/Symbol)

US-Geheimdienstkreise machen russische Regierungshacker für das Infiltrieren der Schadsoftware verantwortlich, bleiben den Beweis aber schuldig.

Im Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören,  MUGA Herrenhemd Kent Kragen Grün
 unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wann genau die Malware entdeckt wurde, lässt der Bericht offen.

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter  Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes  zu stehen. Die Behörden hätten den Schadcode, den die Hacker bei den Angriffen benutzt haben sollen, mit Versorgern im gesamten Land geteilt, berichtet die Zeitung weiter. Daraufhin sei er in Vermont entdeckt worden.

Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich. ( dpa ) / ( db

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Eon und RWE halten Preise konstant

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  • Zu den großen Anbietern, die den Grundtarif erhöhen, gehörten Vattenfall in Berlin und Hamburg, die Düsseldorfer Stadtwerke und die Envia Mitteldeutsche Energie AG in Brandenburg. Die beiden größten deutschen  Versorger Eon und RWE hatten angekündigt, ihre Preise vorerst konstant zu halten.

    Die Länder  hatten die Genehmigungspflicht der Strompreise von diesem Sonntag an abgeschafft, weil die entsprechende Verordnung ein untaugliches Mittel gegen steigende Preise sei. "95 Prozent der Endkundenpreise konnten nicht von den Ländern beeinflusst werden", zitiert die Zeitung den hessischen Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU), der dies Instrument bisher nutzte, um den Preisanstieg zumindest zeitweise zu dämpfen. "Daher war die Preisaufsicht ein stumpfes Schwert", stellte Rhiel fest. Baden-Württemberg hatte die Preisaufsicht bereits im Jahr 2000 abgeschafft.

    "Zeiten billiger Energie sind vorbei"

  • Gastkommentar
  • Kolumnen
  • Der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) schätzt, dass die Strompreise 2007 in Deutschland im Schnitt um fünf Prozent steigen und auch künftig weiter klettern werden. Oder wie Verbandschef Werner Brinker es ausdrückt: "Die Zeiten billiger Energie sind vorbei."

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